Beitragseinreichung
Richtlinien für Autor/innen
Wichtiger Hinweis zur Manuskripteinreichung: Da wir uns aktuell in der Migration der Website befinden, sind die Einreichungsprozesse über die Publikationsplattform derzeit noch nicht aktiv. Daher bitten wir Sie, Manuskripteinreichungen wie gewohnt per E-Mail an uns zu senden (beitraege@ihf.bayern.de).
- Manuskripteinreichung für Hefte, die das gesamte Spektrum der Hochschulforschung abbilden (themenoffene Hefte): jederzeit möglich
- Manuskripteinreichung für das Themenheft "Private Hochschulen" : geschlossen
- Der Call for Papers für das Themenheft 2028/1 wird voraussichtlich im Juli 2026 erscheinen.
Im Folgenden finden Sie weitere Hinweise zu den Formalitäten sowie zum Ablauf des Prozesses.
Die „Beiträge zur Hochschulforschung“ bieten Hochschulforscherinnen und -forschern aller Disziplinen sowie Praktikern im Hochschulbereich die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Artikeln, die wichtige Entwicklungen im Hochschulbereich aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nehmen.
Die Zeitschrift veröffentlicht Originalbeiträge folgender Art:
- Überblicksartikel: zusammenfassende Darstellung eines Forschungsfelds und seines Forschungsstands (Umfang: max. 20 Seiten, Zeilenabstand 1,5, Arial 11, max. 50 000 Zeichen mit Leerzeichen). Überblicksartikel werden in der Regel von den Herausgebern in Auftrag gegeben.
- Forschungsartikel: quantitative und qualitative empirische Analysen und Vergleichsstudien (Umfang: 15 bis 20 Seiten, Zeilenabstand 1,5, Arial 11, 35 000 bis 50 000 Zeichen mit Leerzeichen, Literaturverzeichnis inbegriffen).
- Theoretische, methodische und konzeptionelle Artikel: Manuskripte, in denen theoretische, methodische und konzeptionelle Neu- und Weiterentwicklungen für den Bereich der Wissenschafts- und Hochschulforschung vorgestellt werden (Umfang: 15 bis 20 Seiten, Zeilenabstand 1,5, Arial 11, max. 35 000 bis 50 000 Zeichen mit Leerzeichen).
- Research Notes: Arbeitspapiere, in denen aktuelle Teilaspekte aus laufenden Forschungsprojekten vorgestellt werden (max. 10 Seiten, Zeilenabstand 1,5, Arial 11, max. 30 000 Zeichen einschl. Leerzeichen, Literaturverzeichnis inbegriffen).
- Einblicke in die Praxis: Manuskripte, in denen wissenschaftlich fundierte und übertragbare Beispiele aus der Hochschulpraxis vorgestellt werden (max. 10 Seiten, Zeilenabstand 1,5, Arial 11, max. 30 000 Zeichen einschl. Leerzeichen, Literaturverzeichnis inbegriffen).
- Standpunkte: Manuskripte, in denen zu aktuellen Themen eine Position vertreten wird (max. 5 Seiten, Zeilenabstand 1,5, Arial 11, max. 16 000 Zeichen einschl. Leerzeichen, Literaturverzeichnis inbegriffen).
Eine Auflistung der Merkmale der einzelnen Artikelformate finden Sie hier.
Die „Beiträge zur Hochschulforschung“ veröffentlichen Manuskripte in deutscher Sprache sowie in englischer Sprache von native speakern. Englische Manuskripte von deutschen Autoren müssen nachweislich von hoher sprachlicher Qualität sein, british english verwenden und ein proof reading durch einen language editor durchlaufen haben.
Für die allgemeine Einschätzung, ob ein Manuskript für eine Veröffentlichung in den „Beiträgen zur Hochschulforschung“ grundsätzlich in Betracht kommt, sind insbesondere folgende Kriterien wichtig:
- Berücksichtigung des hochschulpolitischen Kontexts
- Relevanz des Themas für die Hochschulforschung
- Relevanz des Themas für die Hochschulpraxis
- Relevanz des Themas für die interessierte Öffentlichkeit
- Verständlichkeit für ein interdisziplinäres Publikum
- Generierung neuer und origineller Erkenntnisse
- Möglicher Einfluss auf die Hochschul- und Wissenschaftsforschung
Allgemeine inhaltliche Leitlinien:
- Der Artikel sollte Themen von allgemeiner Bedeutung aufgreifen, die für eine breite multidisziplinäre Leserschaft im Bereich der Hochschulforschung, in Hochschulen und Wissenschaftsverwaltungen von Interesse sind.
- Er sollte eine übersichtliche Dezimalgliederung mit inhaltlich bestimmten Überschriften aufweisen: Überschriften wie “Einleitung“, „methodisches Vorgehen“, „Diskussion“ etc. sind zu vermeiden. Auch auf weniger geläufige Fachbegriffe sollte in Überschriften verzichtet werden, damit das Manuskript auch für Laien in dem jeweiligen Forschungsgebiet verständlich ist.
- Die Forschungsfrage sollte mit einem knappen Überblick über die aktuelle Literatur auf dem Gebiet verknüpft werden.
- Der Artikel sollte abschließend deutlich machen, was die Studie zur Beantwortung der Fragestellung beigetragen hat sowie die praktischen Folgerungen daraus aufzeigen und diskutieren.
- Alle Artikel müssen sich an den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis orientieren (vgl. Empfehlungen der DFG). Eigene und fremde Vorarbeiten sind vollständig und korrekt nachzuweisen. Bereits früher veröffentlichte Ergebnisse sollten nur in klar ausgewiesener Form und nur insoweit wiederholt werden, wie es für das Verständnis des Zusammenhangs notwendig ist. In Bezug auf die Beiträge von Partnern, Konkurrenten und Vorgängern ist strikte Ehrlichkeit zu wahren.
- Der Inhalt eines Manuskripts darf weder ganz noch teilweise anderweitig publiziert oder zur Publikation eingereicht worden sein.
Manuskripte, die diesen Vorgaben nicht entsprechen, können nicht angenommen werden.
Formale Leitlinien:
- Manuskripte sollten per E-Mail eingereicht werden.
- Kontaktadresse: Dr. Maike Reimer, Theresa Görg, beitraege (at) ihf.bayern.de
- Der Umfang des Manuskripts sollte zwischen 15 und 20 Seiten liegen (Zeilenabstand 1,5, Arial 11, 35 000 bis 50 000 Zeichen mit Leerzeichen). Die Seiten sind zu nummerieren. Für „Research Notes“ ist ein Umfang von max. zehn Seiten vorgesehen.
- Namen und Anschriften sowie Angaben zur beruflichen Funktion aller Autoren bzw. Autorinnen sollten auf einem extra Blatt verzeichnet sein.
- Den Manuskripten sind Abstracts in Deutsch und Englisch voranzustellen (jeweils max. 12 Zeilen, max. 1 000 Zeichen mit Leerzeichen). Auch der Titel des Beitrags ist in Deutsch und Englisch einzureichen. Zudem erbitten wir einen Vorschlag für einen Kurztitel von max. 50 bis 55 Zeichen einschl. Leerzeichen.
- Da die Druckfassung extern von einem Grafiker erstellt wird, ist es hilfreich, von den eingebetteten Abbildungen und Tabellen zusätzlich die Originaldateien (aus Powerpoint, Excel oder anderen Programmen) mitzuschicken. Word-Dokumente sollten nicht mit speziellen Dokumentvorlagen versehen sein.
Weitere Hinweise zur formalen Gestaltung der Manuskripte finden Sie hier: Hinweise zur formalen Gestaltung
Verwenden Sie bitte zur Artikelerstellung dieses Template.
Informationen zum Begutachtungsverfahren:
Alle zur Veröffentlichung eingereichten Manuskripte werden zunächst von den Herausgebern danach bewertet, ob sie für eine Veröffentlichung grundsätzlich in Frage kommen.
Falls die Herausgeber zu einer ablehnenden Entscheidung gelangen, werden die Autoren darüber unter Angabe von Gründen informiert.
Wenn der Beitrag nach Einschätzung der Herausgeber grundsätzlich für eine Veröffentlichung in Frage kommt, wird er einem Double-Blind-Peer-Review-Verfahren unterzogen. Dabei begutachten mindestens zwei unabhängige Experten den Beitrag. In diesem Verfahren bleiben sowohl die Gutachter als auch die Autoren anonym, um eine möglichst objektive Bewertung zu gewährleisten. Dabei kommen je nach Ausrichtung des Artikels folgende Kriterien zum Tragen:
- Theoretische und methodische Fundierung
- Klare Herausarbeitung der Forschungslücke
- Klare Formulierung der Forschungsfrage/des Ziels des Beitrags
- Darstellung des Forschungsstands
- Berücksichtigung der relevanten Literatur
- Qualität der Daten und empirischen Analysen
- Klarheit und Konsistenz der verwendeten Begriffe
- Stringenz der Argumentation
- Klare Darstellung der empirischen Ergebnisse und praktischen Auswirkungen
- Adäquate Schlussfolgerungen (aussagefähige Zusammenfassung)
Die Autoren werden per E-Mail ausführlich über das Ergebnis der Begutachtung informiert. Wenn die Gutachter eine Überarbeitung für notwendig erachten, erhalten die Autoren hierzu detaillierte Hinweise.
Zu den weiteren Abläufen bis zum Druck:
- In der Regel bekommen die Autorinnen und Autoren die Druckfassungen ihrer Artikel als pdf-Dateien zugesandt und haben dann ca. drei Tage Zeit, um diese zu prüfen. Größere Autorenkorrekturen sind in diesem Stadium nicht mehr möglich.
- Nach der Drucklegung erhalten die Autorinnen und Autoren drei Freiexemplare, bei Bedarf auch mehr. Alle Artikel sind zudem dauerhaft als Volltext auf den Internetseiten der „Beiträge“ verfügbar und können über eine Suchmaske recherchiert werden.
Wir freuen uns auf Ihre Einreichung.



