Klassische Übersetzungstheorien als Impuls für die Religionsdidaktik am Beispiel von Walter Benjamin und Jaques Derrida
Autor/innen
- Christian Hild Autor/in
Im religionsdidaktischen Diskurs stehen die Anbahnung und Entwicklung religiöser Sprachfähigkeit in einer engen Relation mit Übersetzungsprozessen. Im Hinblick auf Impulse für die Auswahl von Übersetzungsgegenständen und für Strategien theologisch angemessener Übertragung einer als religiös verstandenen Sprache haben jüngst klassische Übersetzungstheorien auf einer theoretischen Ebene Aufmerksamkeit erfahren. Hier setzt der Beitrag an und befragt die Übersetzungstheorien von Walter Benjamin und Jaques Derrida insbesondere auf ihr entsprechendes religionsdidaktisches Potenzial für religiöse Sprachfähigkeit in sach- und subjektorientierter Hinsicht einerseits, für eine praxisorientierte Zugänglichkeit zu intralingualen und intersemiotischen Übersetzungsprozessen andererseits.
Copyright (c) 2026 Christian Hild (Autor/in)

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
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